| Elektronisches Schließ- und Sicherheitsmanagement |
| aus dem Haus |
![]() |
| Übersicht Clex Systeme | |
| * Die Anzahl der Schlüssel kann optional auf 60.000 erhöht werden.
|
|
| Clex prime | |
|
| In der Variante des Schließsystems wird die gesamte elektronische Schließanlage über einen PC mit angeschlossener Programmierstation und Servicegerät gesteuert. Der Schließplan mit allen Berechtigungen, Türen, Zeitzonen und Personen ist in der Datenbank der Verwaltungssoftware Keyvi abgebildet. Mit der Software können bis zu 60.000 Türen (Zylinder, Wandleser, etc.) und 60.000 Transponderschlüssel bzw. Transponderkarten verwaltet werden. Zur klaren Organisation der Anlage können bis zu 296 Gruppen von Türen ("1. Stock") bzw. Benutzern ("Ärzte") gebildet werden. Die Programmierung der Berechtigungen kann, obwohl im Normalfall keine direkte Verbindung zu den Türen besteht, direkt am PC vorgenommen werden, indem der Speicher auf den Transponderschlüsseln bzw. Transponderkarten über die Programmierstation beschrieben wird. Wenn es im Einzelfall notwendig ist, etwas an den Grundeinstellungen der Einheiten an den Türen zu ändern, werden von der Software Aufträge für das Servicegerät erzeugt, die dann vor Ort in die Einheit an der Tür überspielt werden (sog. virtuelles Netzwerk). Die
|
| Clex private | |
![]()
|
Üblicherweise besteht eine
Im Gegensatz zu dem "größeren" Schließsystem
Einlernen und Löschen von SchlüsselnJeder Zylinder kann individuell für bis zu 100 Schlüssel programmiert werden. Die Verwaltung und Programmierung ist denkbar einfach: Für jede Schließanlage gibt es einen Servicekey, mit dem die einzelnen Zylinder verwaltet werden. Um einen neuen Schlüssel an einem Zylinder einzulernen, steckt man zuerst den Servicekey in den Zylinder. Danach steckt man den Schlüssel, den man an diesem Zylinder berechtigen will. Damit ist die Programmierung abgeschlossen. Ab diesem Punkt ist der eingelernte Schlüssel an diesem Zylinder berechtigt. Um einen bestimmten Schlüssel aus einem Zylinder zu löschen, damit dieser nicht mehr berechtigt ist, geht man ebenso vor. Je nachdem nämlich, ob der nach dem Servicekey gesteckte Schlüssel bereits berechtigt ist oder nicht, wird dieser gelöscht oder eingelernt. Die beiden Vorgänge lassen sich einfach durch die unterschiedlichen Tonsignale unterscheiden.
SchlüsselverlustGeht einmal ein Schlüssel verloren, hat man zwei Möglichkeiten: Die einfache Methode ist, durch zweimaliges langes Stecken des Servicekeys alle Schlüssel an diesem Zylinder zu löschen. Daraufhin muss man alle berechtigten Schlüssel wieder einlernen. Dieses Verfahren ist etwas aufwendiger, aber immer noch bequemer als wie im Falle eines mechanischen Zylinders den Zylinder gegen einen neuen auszutauschen und neue Schlüssel auszugeben. Wenn man sich bei der Programmierung der Zylinder die auf dem Schlüssel ausgedruckten Nummern aufgeschrieben hat, so kann man mit dem optionalen Servicegerät den Schlüssel mit dieser Nummer individuell löschen. Wenn man als Benutzer kein solches Servicegerät besitzt, so kann dies auch durch einen Fachhändler vorgenommen werden. Dieser hat aus Sicherheitsgründen jedoch nur Zugriff auf einen Zylinder, wenn ihm vom Besitzer der Servicekey übergeben wird. Ein verlorener Servicekey stellt auch keine größere Gefahr dar. Mit jedem Servicekey wird eine Systemcard mit ausgehändigt, auf der ein Code abgedruckt ist, mit dem man beim Fachhändler oder bei Uhlmann & Zacher direkt einen Ersatz-Servicekey bestellen kann. Dieser Ersatz-Servicekey sollte dann nach Erhalt umgehend bei allen Zylindern einmal gesteckt werden, damit der verlorene Servicekey ungültig gemacht wird. KombinationsmöglichkeitenEin in einem
So kann man auch gemischte Anwendungen realisieren: Der
am Arbeitsplatz benutzte
|
Sicherheitstechnik Petermann GmbH |